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Die gesamte Technik der Brandstellen und deren Steuerung wurde geliefert und eingebaut von der Fa. NADERER Brandsimulation. Das Steuerpult der gesamten Anlage ist im Steuerraum untergebracht. Von hier aus können max. 4 Brandstellen bedient werden. An der rechten Seite des Pult befindet sich die Steuerung der “Hot Door”. In der Mitte des Pults finden sich die Temperaturanzeigen für beide Übungsräume. Der Steuerraum ist durch zwei Glasscheiben optisch mit der beiden Übungsräumen verbunden. Hier kommt Glas zu Einsatz, welches sehr hohe Temperaturen standhält. Die Hot-Door ist elektrisch beheizbar und zeigt den Einsatzkräften einen typischen Wärmeverlauf. Die gesamte Anlage ist videoüberwacht. Im Inneren befinden sich Not-Aus-Taster, die bei Betätigung, die gesamte Gasversorgung sofort unterbrechen, die Beleuchtung im Inneren einschalten und alle Lüfter auf volle Leistung schalten. Als weitere Sicherheitseinrichtungen sind Temperaturüberwachungen und eine sehr aufwendige Gasüberwachung integriert. Die Temperatur im Inneren der beiden Räume wird überwacht und im Steuerstand zur Anzeige gebracht. Die Sensoren sind in beiden Räumen in ca. einem Meter Höhe angebracht. Übersteigt die Temperatur hier 100° C, wird eine zusätzliche Belüftung automatisch eingeschaltet, um diese Temperatur zu senken. Erreicht die Temperatur dennoch kritische Werte (ca. 160°C), werden alle Brandstellen automatisch abgeschaltet und weiterhin massiv Frischluft zugeführt. Hier kommt ein Lüfter mit grossem Luftdurchsatz zum Einsatz. Dieser ist an der Rückseite von Raum 1 angebracht. Die Vernebelung der gesamten Anlage ist durch eine Nebelmaschine realisiert, die den erzeugten Nebel in den Zuluftstrom einleitet. Hierdurch ist eine schnelle Vernebelung der gesamten Anlage möglich.
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